Ausgangssituation

Sie möchten, z.B. aufgrund eines Serverwechsels oder Änderung in Ihrer Verzeichnisstruktur, das Replikationsverzeichnis für den Austausch zwischen des MVP und der Collaboration festlegen.

Lösung

Meistens wird das Verzeichnis REPL unterhalb des BIN Verzeichnisses Ihres MVP als Replikationsverzeichnis verwendet. Der Ort des Verzeichnisses kann aber Frei gewählt werden.

Vorgehen

  1. Öffnen Sie das Menüband Systemverwaltung" und wählen dort das Symbol "assfinet cloud verwalten".
  2. Es wird nun die Einrichtung des Collaboration angezeigt. Wählen Sie dort in dem Menüband das Symbol "Replikations-Details einblenden".
  3. Dort können Sie als Exportpfad das Verzeichnis für die Replikation definieren. Nehmen Sie Vveränderungen am besten nur von dem System aus vor, auf dem das MVP installiert ist, da die Laufwerke auf Systemen der Anwender höchstwahrscheinlich davon abweichen werden.

Anmerkung

  • Das Replikationsverzeichnis enthält alle bisher hochgeladenen Dateien als Sicherung.
  • Im Stammverzeichnis sollten sich keine Dateien befinden, nur in dem Moment wenn ein Export aktiv ist, werden temporär die Daten dort abgelegt und nach dem hochladen in die Unterordner 0, 1 und 2 verschoben.
  • Die noch aktiv befindlichen ".JASON" Dateien können gelöscht werden - hier handelt es sich um nicht abgearbeitete oder unterbrochene Replizierungsdaten - diese wurde jedoch im Nachgang erneut hochgeladen.
  • Sie können den Ordner Inhalt löschen, jedoch sollten Sie die letzten 4 Wochen im Ordner belassen.- Sollten Sie jedoch aktuell Probleme mit der Collaboration haben oder Daten die fehlen sollten, die Dateien zur Diagnose bittte bestehen lassen.
    • Der Unterordner 0 beinhaltet alle Daten die ordnungsgemäß aus der MVP Datenbank in die Collaboration repliziert wurden.
    • Der Unterordner 1 beinhaltet die Daten zu fehlenden Verknüpfungen wie nicht mehr existierenden Verträgen oder Gesellschaften, konnten aber erfolgreich in die Collaboration übertragen werden.
    • Der Unterordner 2 beinhaltet Daten zu denen es nicht behebbar Probleme gab und daher nicht hochgeladen wurden. Sind die darin enthaltenen Dateien älter als 1-2 Wochen, können die Inhalte vernachlässigt werden. Im Falle dessen, dass diese aktuelleren Datums sind, müsste ggf. eine weiter Prüfung erfolgen.